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IMPALA-Leitlinien im Rahmen des EU-Projekts IMPALA erarbeitet


IMPALA-Leitlinien

Die IMPALA-Leitlinien wurden im Rahmen des EU-Projekts IMPALA (Laufzeit 2009 – 2010) in der Zusammenarbeit von Wissenschaftler(inne)n und politischen Entscheidungsträger(inne)n aus zwölf EU-Staaten entwickelt.

Ziel des IMPALA-Projektes war es, zu einem besser abgestimmten Handlungsrahmen bei der Entwicklung lokaler Infrastrukturen für körperliche Freizeitaktivitäten in den EU-Mitgliedstaaten beizutragen. Dadurch soll ein essentieller Beitrag zur Stärkung gesundheitsfördernder Bewegungsaktivitäten geleistet werden. Die Leitlinien gehen von einem breiten Infrastrukturverständnis aus und umfassen klassische Sportanlagen wie bspw. Sportplätze, Sporthallen oder Schwimmbädern, Freizeitinfrastrukturen wie Parks oder Spielplätze sowie Siedlungs- und Freianlagen, die für Sport und Bewegung genutzt werden können, z.B. Straßen, öffentliche Plätze und Wälder.

IMPALA-Leitlinien hier herunterladen

Das IMPALA.net-Projekt

Nachdem die IMPALA-Leitlinien von der Europäischen Kommission bestätigt wurden, folgte von 2015 bis 2016 das Projekt IMPALA.net. Ziel von IMPALA.net ist es, die Leitlinien in den EU-Ländern zu verbreiten. Im Projekt wurde die Umsetzung des Leitfadens in sechs Ländern, darunter Österreich, finanziert.

Für Österreich wurden in mehreren Workshops mit Expert(inn)en die IMPALA.net - Nationale Empfehlungen für Österreich entwickelt. Diese definieren konkrete Maßnahmen hinsichtlich der Verbreitung der IMPALA-Leitlinien.

Im Bereich „Planungsstrategien - Bewusstseinsbildung bei Planungs- verantwortlichen“ wurde als Maßnahme 2 die „verbesserte Vermittlung der IMPALA-Leitlinien mittels leicht verständlicher Kurzfassung“ definiert. Die vorliegende Version ist die österreichische Kurzfassung der IMPALA-Leitlinien, die im Rahmen des IMPALA.net-Projekts realisiert wurde.

Die Nationalen Empfehlungen von impala.net sowie die österreichische Kurzfassung der IMPALA-Leitlinien können hier heruntergeladen werden

> Dokument zum downloaden